Gegen Mobbing

Kinder haben noch sehr wenige Erfahrungen in ihrem Leben machen können und sind aus diesem Grund sehr verletzlich und hilfebedürftig. Wir müssen sie beschützen und hüten, bis sie selbst in der Lage sind dies zu tun. In vielen Bereichen ist es aber sehr kompliziert sich als Elternteil einzumischen. Das ist vor allem dann der Fall, wenn es zu Streitigkeiten mit anderen Kinder kommt. Jeder Mensch sehnt sich nach Respekt und Anerkennung und benötigt Freunde im Leben. Während der frühen Phase des Lebens prägt der Umgang mit anderen uns sehr und hier lernen wir mit sozialen Kontakten umzugehen.

Gegen MobbingKinder können jedoch sehr grausam sein und neigen dazu auf einzelnen rumzuhacken. Sie testen so aus, wo ihre Grenzen sind und wie viel Macht sie in der Gruppe haben. Häufig gibt es eine klar definierte Hackordnung und wer viel Schwäche zeigt wird fertig gemacht. Für einen Erwachsenen mag das barbarisch und rücksichtslos klingen, doch für ein Kind ist dies ein natürliches Verhalten.

Gemobbt wird überall, wo eine Horde Kinder aufeinander treffen und sich in regelmäßigen Abständen sehen. Typischerweise passiert es im Kindergarten und in der Schule. Auch im eigenen Freundeskreis kann es zu Mobbingattacken kommen und es scheint als seien die Betroffenen nirgends sicher.

Durch das Internet sind Mobber nicht mehr gezwungen sich an die Schulzeiten zu halten, sondern können über E-Mail, Messenger und Facebook rund um die Uhr aktiv sein. Die Belastung für die Opfer ist enorm und als Elternteil fühlt man sich oft hilflos. Es ist fraglich ob ein Einschreiten dem Kind langfristig hilft, da man so dafür sorgt, dass der Schützling als noch schwächer und angreifbarer entblößt wird. Auf diese Weise kann man nicht beeinflussen, was die anderen Kinder vom eigenen Nachwuchs denken.
Wer gemobbt wird fühlt sich ausgeschlossen und in die Ecke gedrängt. Die Freude an der Schule geht verloren und es entsteht der Gedanke, dass die Menschheit böse und gemein ist. Langfristig kann dies starke Auswirkungen auf die Psyche haben. Viele Mobbingopfer haben große Probleme damit stabile Bindungen zu anderen aufzubauen und sind von den Erlebnissen der Vergangenheit geprägt.

In den aller meisten Fällen werden Kinder gemobbt, die über ein geringes Selbstvertrauen verfügen und sich nicht zur Wehr setzen. Meist sind sie verhältnismäßig still und introvertiert. Kinder mit solchen Eigenschaften haben es heutzutage in vielen Situationen schwer und werden unterdrückt.

 

Mit Kampfsport neues Selbstvertrauen schöpfen und gesunde zwischenmenschliche Beziehungen aufbauen

Kampfsport gegen MobbingDurch Kampfsport hat man die Möglichkeit sich selbst und seinen Körper besser kennezulernen und intensive und schöne Erfahrungen zu machen. Man lernt eine sehr intensive Kameradschaft kennen und knüpft schnell viele neue Freundschaften. Das Kind kommt aus dem gewohnten Umfeld raus und hat die Möglichkeit hier vollkommen unvoreingenommen zu starten.

Beim Kampfsport erfährt man, wozu man selbst in der Lage ist und welches Potential in einem schlummert. Auf diese Weise tanken Kinder Mut sich auch in anderen Bereichen des Lebens durchzusetzen und den eigenen Standpunkt zu vertreten. Wer sich seiner Fähigkeiten bewusst ist, entwickelt eine vollkommen neue Körpersprache und ein einnehmendes Auftreten. Man lernt andere Menschen ehrlich zu respektieren und fordert so auch gleichen für sich selbst ein.

Des Weiteren hilft Kampfsport dabei, die natürliche Konzentrationsgabe zu schärfen und Verletzungen im Alltag zu vermeiden. Wer die Fallschule meistert, ist deutlich sicherer unterwegs und die Kampfsporterfahrungen helfen in gefährlichen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren und sich in Sicherheit zu bringen.

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